Ultraschallbasierte Früherkennung demenzieller Prozesse beim Menschen

Begriffsfindung und Ziele der Studie

Der Begriff Demenz definiert sich als eine Kombination verschiedener kognitiver Beschwerden, die je nach Erkrankungsart, Alter des Betroffenen und Stadium der Demenz unterschiedlich stark ausgeprägt sind.
Untersuchungsmethoden wie die Computertomographie und die Magnetresonanztomographie sind zwar effektiv, allerdings extrem kostenaufwändig und für manche Betroffene unzumutbar. Daher besteht die Nachfrage nach einer einfacheren und schnelleren Methode, die dennoch aussagekräftige Ergebnisse erbringen kann. Das Ziel der Studie ist es, das Ultraschallgerät auf seine Aussagekraft bezüglich der Früherkennung demenzieller Prozesse zu überprüfen.

Methodik

Wir haben insgesamt 136 Patienten mit der kontrastmittelverstärkten B-Bild-Sonographie untersucht und sie anhand der Ergebnisse in insgesamt 6 verschiedene Gruppen eingeteilt:

  1. leichte Demenz
  2. schwere Demenz
  3. Mild Cognitive Impairment (MCI)
  4. leichte Atheromatose
  5. moderate Atheromatose
  6. und ausgeprägte Atheromatose (IMK)

Resultate

Die Resultate entnehmen Sie bitte dem Poster

Fazit

Das Fazit entnehmen Sie bitte dem Poster

Poster_Frueherkennung-Demenz_German

Poster in deutscher Sprache zur ultraschallbasierten Früherkennung demenzieller Prozesse

Poster_Frueherkennung-Demenz_Englisch

Poster in englischer Sprache zur ultraschallbasierten Früherkennung demenzieller Prozesse

Früherkennung Demenz – Wissenschaftliches Papier